Sex Lexikon: Erklärung und bedeutungen von Sex begriffen
Der Partner, der sich als Baby fühlen möchte, wird Erwachsenen-Baby genannt. Er nuckelt dabei an den Brüsten der „Mutter“ und kuschelt mit ihr. Andere beliebte Baby-Sex-Praktiken:
am Schnuller lutschen, Windeln tragen, Po abwischen und einölen lassen. In einer kindlichen und phantasievollen Sprache wird dabei miteinander kommuniziert. Ausgelebt wird diese Form der Sexualität meistens bei Prostituierten in klar festgelegten Rollen.
Erregende Variante des normalen Geschlechtsverkehrs, bei der die Partner sich in warmen Badewasser sexuell stimulieren und den Geschlechtsverkehr vollziehen. Bedingt durch die Enge von Badewannen ist die am häufigsten angewandte Liebes-Position beim Badewannen-Sex die Reiterstellung. Das Wasser ermöglicht den Partnern ein problemloses Ineinandergleiten und die Wärme des Wassers verstärkt die Lust und sorgt für eine intensive äußere Stimulation.
Der Begriff Bagging kommt aus dem englischen und bedeutet Tütensex. In der einfachen Form nimmt man beim Bagging Papiereinkaufstüten, die oft auch noch mit Gesichtern bemalt sind, einfach wegen der Anonymität, dann aber auch wegen der Atemreduktion?, in der Szene meist unter dem Begriff Breathcontrol bekannt. Bagging und alle anderen Formen der Atemreduktion mit Tüten, Masken oder Spezialvorrichtungen sind hochgradig gefährlich.
Der Begriff Ball Busting bedeutet sinngemäß „in die Hoden treten“, vulgär also „in die Eier treten“, wörtlich übersetzt:
„Die Eier eintreten“. Seit Männer immer extreme Wünsche an Huren haben, um erniedrigt zu werden und seit die Schwelle bei den Huren, solche Dienste auch anzubieten, weiter fällt, ist das „Ball Busting“ sehr in Mode gekommen. Beim Ballbusting tritt die Hure mit einem Schuh oder Stiefel auf die nackten Hoden und den Penis des Mannes. Für den Mann ist das Ball Busting ungeheuer schmerzhaft und nicht ungefährlich.
Der Ausdruck aus dem Englischen "Ballgag" ist auch im übrigen Europa gebräuchlich. Gemeint ist ein ballförmiger Knebel, etwa so groß wie ein Tennisball, durch den eine Schnur gezogen wird. Dadurch kann er am Hinterkopf befestigt werden, so, dass er sich kaum noch entfernen lässt. Nach Meinung vieler Anwender sind Ballgags jedoch nicht sehr effektiv - sie würden in der Erotikbranche hauptsächlich wegen des Effekts verwendet, den Sie auf Fotos hätten.(Hilfloses Aussehen, Sabbern).
BDSM ist die, heute in der Fachliteratur, die gebräuchliche Sammelbezeichnung für eine Reihe miteinander verwandter sexueller Vorlieben, die oft ungenauer als Sadomasochismus oder umgangssprachlich auch als SM oder Sado-Maso bezeichnet werden. Der Begriff BDSM, der sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism zusammensetzt, umschreibt eine sehr vielgestaltige art von meist sexuellen Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselungsspielen in Zusammenhang stehen können. Weitere mögliche Bezeichnungen für BDSM sind beispielsweise Kinky Sex oder Ledersex.
Meist steht hinter einem Begleit-Service eine Firma, die verschiedene Frauen oder Männer in einem Katalog für verschiedenste Geschmäcker anbietet. Es gibt diese Dienstleistung für geschäftliche Anlässe wie Meetings, Bankette und kulturelle Veranstaltungen sowie für private anlässe wie Restaurant-Besuche und Familien-Feiern etc. Die Anbieter findet man in Telefonbüchern oder im Internet. Ein Begleit-Service enthält normalerweise keine sexuellen Dienstleistungen. Wer dennoch seinen Sex haben möchte, sollte vorher fragen, ob das überhaupt möglich ist oder nicht.
Als Bizzar bezeichnet man alle vormen sexueller Praktiken und verhaltensweisen die nicht der jeweils herrschenden Norm entsprichten. Auf der ganzen Welt gibt es unterschiedlichste Normen, Regeln und Wertvorstellungen, um Sexualbeziehung, Geschlechtsmoral, sexuelle Verhaltensweisen und das Sexualstrafrecht einheitlich zu steuern.
Eine Body to Boda Massage zählt zu den sinnlichen Massagen und werden nicht in einer physiotherapeutischen Praxis angeboten. Das Ziel dieser Massageart ist eine anregende und sinnliche Erfahrung und Entspannung zu machen, wobei im Normalfall kein sexueller Akt vollzogen wird. Bei der Body to Body Massage sind sowohl der zu Massierende als auch die Masseuse vollkommen nackt. Durchgeführt wird die Body to Body Massage meistens in speziellen Studios, wobei auch Hausbesuche durchaus angeboten werden. Nach dem Duschen legt sich der zu Massierende auf ausgebreitete Tücher oder auch auf eine Massageliege. Abgedunkeltes Licht und entspannende Musik, sowie oftmals Kerzenlicht leiten die erotische Massage ein. Der Ablauf selbst ist von Masseuse zu Masseuse unterschiedliche: Während die eine Masseuse es bevorzugt den zu Massierendem von Kopf bis Fuß mit duftendem Öl einzureiben und erst dann die Body to Body Massage anzuwenden, bevorzugt es eine andere sich selbst komplett mit Öl einzureiben und danach die Massage zu beginnen. Dabei wird der ganze Körper als Massageinstrument eingesetzt. Brust, Hände, Bauch, Arme oder auch der Po werden über den Körper des Massierenden gerieben und gestrichen. Viele Masseusen legen sich auch auf den Kunden und reiben sich Schlangenähnlich auf ihm von oben nach unten.
Das Wort "Bondage" kommt aus dem englischen und bedeutet Unfreiheit, Knechtschaft. Innerhalb der BDSM-Szene wird diese Praktik zur Fesselung oder Einschränkung der Bewegunsfreiheit bezeichnet. Überwiegend werden Fesselungen zur sexuellen Stimulation gemacht, doch Bondage wird auch zu ästhetischen oder anderen bewegungseinschränkenden Gründen eingesetzt. Neben Ketten, Seilen oder Riemen werden auch auch Verpackungsfolie oder Klebeband verwendet. Damit der Fesselnde nicht über die Grenzen des gefesselten geht, wird vor begin der Fesselung ein Codewort oder Codezeichen ausgemacht. "Mayday" wird als allgemeingültiges Safeword anerkannt. Man sollte sich nur von jemanden fesseln lassen zu dem man Vertrauen hat bzw. dieser sollte ein Mindestmaß an anatomischen Kenntnissen und gesunden Menschenverstand besitzen. Manche Menschen fühlen sich dadurch geborgen, frei im Geist und können sich dabei entspannen. Andere fühlen sich hilflos, kämpfen gegen die Fesseln an und empfinden es als masochistisches Vergnügen. Die erotische Unterwerfung und die Macht des Partners ist auch ein Grund. Es kann aber auch, für den Sadisten, Mittel zum Zweck sein, um die gefesselte Person für die darauf folgenden SM-Praktiken gesichert zu wissen.
Busen-Sex, wird oft auch als "spanischer Verkehr" bezeichnet. Bei dieser Sex-Variante praktiziert die Frau den Verkehr ausschließlich mit dem Busen. Der Penis des Mannes wird zwischen den Brüsten bis zum Orgasmus massiert. Das auf Brust und Hals gespritzte Sperma wird auch als Perlenkette bezeichnet. Liebhaber von üppigen Busen bevorzugen diese Sexvariante manchmalt zu ihrer Befriedigung.
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