Ich arbeitete in einer recht bekannten Weinkellerei und saß an meinem Schreibtisch, um noch die letzten Aufträge und Auslieferungen vor dem Wochenende in die Wege zu leiten. Heute war Donnerstag und wie jedes Jahr, fand an diesem Wochenende in Rheinlandpfalz das traditionelle Treffen einiger Weinvertriebe in einem angesagten Hotel statt. Hierbei handelte es sich um Neuvorstellungen von Weinen, die nächstes Jahr auf den Markt kommen sollen.
Es waren jedes Jahr die gleichen Personen, die sich zu diesem beliebten Treffen wieder sahen, was wiederum eine sehr angenehme und vertraute Harmonie hervorrief.
Ich bereitete noch schnell die restlichen Papiere für meine Sekretärin vor und verließ dann mit einer gewissen Vorfreude mein Büro. Ich hielt an der nächsten Tankstelle an und bereitete mich noch mit einem Kaffee auf die Fahrt Richtung Rheinland vor. Das Wetter war bestens und sollten keine unerwarteten Staus dazwischen kommen, sollte ich die Strecke in 4 Stunden geschafft haben. Gegen 22.00 Uhr traf ich dann in dem verabredeten Hotel ein und parkte meinen Wagen auf dem Hoteleigenen Parkplatz. Etwas gestresst zog ich meinen Trolley hinter mir her und betrat die Eingangshalle. Es war ein gemütliches Familienhotel mit wenigen Zimmern, aber dafür mit einem 5 Sterne Service.
Das Familienoberhaupt begrüßte mich und nahm mir mit freundlichen Worten das Gepäck ab. Wie jedes Jahr bekam ich das gleiche Zimmer und konnte somit auf den angrenzenden See schauen. Insgesamt 5 Personen wurden zu der Weinverkostung erwartet und sollten noch im laufe des Abends ankommen. In aller Ruhe ging ich auf mein Zimmer und sprang erst einmal unter die Dusche.
Am nächsten Morgen, als ich das Konferenzzimmer betrat um zu Frühstücken, saßen die anderen schon da und unterhielten sich. Ein lautes Guten Morgen hallte es durch den Raum und wir begrüßten uns alle ausgesprochen herzlich mit einer kurzen Umarmung. Der einzigste Unterschied war, dass eine recht attraktive Frau dabei war, die mir bislang noch nicht bekannt war. Sie stand auf und stellte sich mit dem Namen Ramona vor. Sie hatte kupferrote Haare, eine schlanke Figur und super lange Beine. Eine sehr angenehme Erscheinung dachte ich und versuchte ihrem leicht verruchten Blick stand zu halten. Nach dem nun das Begrüßungsritual abgeschlossen war, widmete man sich dann dem folgenden Tagesablauf. Gegen Mittag war eine Besichtigung in einer Kelterei geplant mit anschließendem Kaffeetrinken. Gegen Abend sollte es dann ein ausgiebiges Essen geben, bevor man zum Verkosten im Hoteleigenen Weinkeller übergehen wollte.
Die Stimmung in unserer Truppe hätte besser nicht sein können und Ramone fügte sich mehr als gut in unser Team ein. Schon beim Abendessen merkte man, wie ausgelassen und lustig wir drauf waren. Die Kleidung war eher lässig, da wir die nette Atmosphäre nicht beeinträchtigen wollten. Ramona trug einen kurzen schwarzen Rock mit weißer Bluse und großzügigem Ausschnitt. Ihre Rostroten Haare vielen Schulterlang auf den Blazer und brachten ihre Sommersprossen nett zum Ausdruck. Nach dem wir mit dem Essen fertig waren, führte uns der Hoteleigentümer in den separaten Weinkeller, der uns schon seit Jahren bekannt ist. Er verabschiedete sich und gab uns den Schlüssel, um bei Beendigung der Verkostung die Türen zu verschließen. Da er uns schon seit langem kannte, konnte er aufgrund des bestehenden Vertrauensverhältnis beruhigt ins Bett gehen. Dezente Musik war im Hintergrund zu hören und Kisten von Weinen standen auf dem steinigen Kellerboden.
Gemütliche Sessel und ein schwerer runder Holztisch, der zum drehen war, standen in der Mitte von diesem Kellergewölbe wo sich Jeder einen Platz suchte. Wolfgang und Dieter nahmen Ramona auf einer kleinen schwarzen Couch in die Mitte und bereiteten die Flaschen zum Kosten vor. Es dauerte gar nicht lange und die ersten Flaschen waren geleert, was zur Folge hatte das die Stimmungslage immer entspannter wurde. Ramona hatte sich inzwischen von ihrem Blazer entledigt und man konnte ihr deutlich ansehen, dass der Wein eine ordentliche Wirkung zeigte. Ausgelassen und lachend, schwang sie ihre Beine über die von Wolfgang und lehnte sich entspannt an Dieters Schulter an. Die Verkostung schien in ein regelrechtes Saufgelage zu entarten und was die Hemmungen sichtbar runterschraubten. Während das rechte Bein von Ramona noch auf Wolfgangs Bein lag, stellte sie das linke etwas gespreizt auf den Boden. Ich konnte ihren roten Slip erkennen und bemerkte Wolfgangs Hand auf ihrem Schenkel. Nach und nach rutschte der ohnehin zu kurze Rock nach oben und ohne das Ramona es merkte, war ihr entblößter Schoß für jeden sichtbar. Ich und Klaus unterhielten uns während ich aus den Augenwinkeln erkennen konnte, wie sich Wolfgang langsam unter den Slip vorarbeitete. Ein glucksendes Seufzen kam hervor und Ramona spreizte das linke Bein noch weiter ab. Etwas irritiert blickte ich in die Runde und konnte die geilen Gedanken in den Augen der anderen lesen.
Dieter beteiligte sich inzwischen an diesem Spaß und knöpfte Ramona die Bluse bis zum letzten Knopf auf. Zwischendurch wurde immer wieder ein Glas Wein angesetzt und Ramona erschien mir langsam völlig schwerelos. Wolfgang zog ihr den Slip von den Hüften und zum Vorschein kam ein rostrotes rasiertes Dreieck umgeben von zart Rosa schimmernden Haut. Ramonas Gesicht war geil verzerrt und ihre Hände nestelten an den beiden Hosen von den Weinvertretern rum. Es dauerte nicht lange, bis sie zwei riesige harte Prügel in der Hand hatte und diese mit Hand und Mund Bearbeitete. Ihre Brüste waren schneeweiß mit einem fleischfarbigen Vorhof verziert. Wolfgang machte kurzen Prozess und legte Ramona mit dem Rücken auf den drehbaren Tisch. Dieter versank dagegen mit seinem Gesicht in ihrem Schoß und entlockte Ramona ein dreckiges lautes Stöhnen. Er sah uns an und grinste schmutzig, als er eine geschlossene Flasche nahm und sie langsam in Ramona einführte.
Ohhhhhhhh Ahhhhhh du Sau, halte es durch den Keller – mach weiter, mach weiter und hör ja nicht auf, stöhnte sie und ließ sich die übrigen Lustspender gierig in den Rachen schieben. Irgendwann drehte sie sich um und streckte uns ihr Hinterteil einladend vor das Gesicht. Das unglaubliche nahm seinen lauf und jede Öffnung die Ramona zu bieten hatte, war im nu mit harten riesigen Lustspendern gefüllt. Nach einer gefüllten Ewigkeit, war der Höhepunkt fast bei jedem erreicht und sie wurde auf dem Tisch zu jedem einzelnen gedreht, der sich dann auf ihrer Zunge und in ihrem Mund gierig ergoss.
Wer nun geglaubt hat, dass dies nun alles war hat sich übel getäuscht. den Ramona war noch lange nicht fertig. Sie griff nach den Flaschen und führte sie sich vorn sowie auch hinten ein und arbeitete sich zu weiteren explosiven Höhepunkten bis sie irgendwann völlig erschöpft zusammenbrach. nach einer langen Zeit der Erholung und des Schweigens, räumten wir noch etwas auf und verabschiedeten uns auf unsere Zimmer. Dieses Erlebnis war die beste Weinverkostung meines Lebens und ich freue mich schon jetzt, auf das nächste Jahr.
ENDE Sex Geschichten: Eine Weinverkostung der ganz besonderen Art
Jetzt ist mein Unfall schon 14 Tage her und meine Genesung geht nur langsam voran. Ein Fahrradfahrer hatte mich an einem sonnigen Tag voll erwischt. Auf dem Weg zu meinem Freund, musste ich quer durch den Park laufen, um in den angrenzenden Stadtbezirk wo er wohnte, zu gelangen. Der Duft von gegrilltem Fleisch stieg mir in die Nase und die Vögel machten einen angenehmen Lärm. Überall lagen die Menschen auf ausgebreiteten Decken und aalten sich in der viel zu heißen Maisonne. Neben ihnen qualmten unzählige Grills, mit den unterschiedlichsten Köstlichkeiten, die nur darauf warteten verspeist zu werden.
Die Grünanlage wurde von einem sandigen Radweg umzogen und genau dieser, sollte mir kurze Zeit später dann, zum Verhängnis werden. Während ich die Natur und die viel bewegte Umgebung regelrecht aufsog, kam es dann zu diesem folgenschweren Unfall. Etwas in Gedanken verloren verließ ich die Grünanlage und befand mich, ohne es bewusst zu merken, mitten auf dem Radweg. Ein schrilles Klingeln erschreckt mich fast zu Tode und ehe ich mich versah, rammte mich der Radfahrer frontal mit Vorderrad und Lenkrad in den Brustkorb. Ächzend stürzte ich zu Boden und versuchte Luft zu bekommen.
Der höllische Schmerz raubte mir die Sinne und das letzte was ich wahrnahm, war das Sirenengeheul vom Notarztwagen. Irgendwann wachte ich auf und sah lauter fremde Gesichter, die auf mich herabschauten und mir unzählige Fragen stellten. So langsam begriff ich, dass ich mich in einer Notaufnahme befand und die ganzen Gesichter zu verschiedenen Ärzten gehörten. Irgendjemand stocherte in meinem Arm herum während ein anderer mir die Klamotten vom Leib schnitt. Alles ging so rasend schnell, dass ich Schwierigkeiten hatte, die Orientierung zu behalten. Man fertigte unzählige Röntgenbilder an und ich wurde von einer Abteilung in die nächste geschoben. Nach einer gefühlten Ewigkeit, stellte sich mir der Oberarzt vor und erklärte mir, dass ich einen komplizierten Hüftbruch hatte, der in Kürze mit einem Gips versorgt werden müsste.
Ach du Scheiße, rutschte es mir raus und sah den Oberarzt ungläubig an. Ja dumm gelaufen antwortete dieser und fuhr mit seinen Erklärungen fort. Sie bekommen ein Einzelzimmer und der voraussichtliche Aufenthalt wird etwa 4-6 Wochen betragen. Bitte wie lange? Das geht nicht, wimmerte ich schockiert und sah ihn flehend an. Doch, das geht gab er bestimmend zurück und schob mich in einen Raum der mit großen Buchstaben beschriftet, die ich als Gipsraum entzifferte. Dort empfing mich eine dralle Blondine mit einer Oberweite, wie ich sie bislang noch nie gesehen habe. Sie lächelte mich an und nuschelte:,, Na dann wolln wa mal!" So, was genau wollen wir denn jetzt fragte ich gespannt. Gipsen dröhnte es zurück und zwar von da bis dort. Die Übersetzung war, vom Bauchnabel abwärts, bis zu den Knöcheln. Da ich wusste, dass jede Gegenwehr vergebens war, ließ ich das Elend über mich ergehen und schaute auf die weiße Masse, die mich nach und nach umhüllte.
Ein kleiner Kran hielt mich in der Luft, damit die Gipser und Kalker mich ordnungsgemäß verpacken konnten. Nach einer halben Ewigkeit und etwa 25Kg. Mehrgewicht, wurde ich auf die Station, in ein nettes Einzelzimmer gebracht. An der Wand hing ein Fernseher und so langsam fand ich mich mit meinem Schicksal ab. Mein Bett hatte im Gesäßbereich einen runden Ausschnitt, damit ich meine Notdurft verrichten konnte. Allerdings war das sauber halten ohne fremde Hilfe ausgeschlossen. Es dauerte nicht lange, bis ich alle Schwestern von dieser Abteilung kennen gelernt hatte und ich zu der ein oder anderen, ein nettes Verhältnis aufbaute. Die Rituale wiederholten sich von Tag zu Tag und begannen mit dem morgentlichen Waschen. Es war mir äußerst peinlich und unangenehm, wenn die jungen Schwestern kamen und freie Sicht, auf meine intimsten Stellen hatten. Meine Favoritin war Schwester Sonja. Sie hatte lange schwarze Haare, war etwa 25 Jahre alt und hatte eine bombastische Figur. Oftmals konnte ich die Farbe von ihrem BH erkennen, da sie ihren Kittel immer mit einem einen großzügigen Ausschnitt trug.
Ihre wohlgeformten Lippen waren Millimeter genau, mit dunklem Lippenstift bemalt und zusätzlich besaß sie ein Lächeln, in das man sich sofort verlieben konnte. Es war kurz vor 23.00 Uhr, als sich leise meine Zimmertür öffnete. Ein zartes Hallo drang an meine Ohren und ich erkannte sofort, dass es Schwester Sonja war. Sie stellte sich vor mein Bett und musterte mich mit scharfen Augen. Ich habe heute Nachtdienst und werde auf sie Aufpassen säuselte sie in sanftem Ton. Schön sagte ich, dann sehen wir uns später, ohne dabei ein Grinsen unterdrücken zu können. Sie nickte und drehte sich provokant langsam um. Unter ihrem weißen Rock konnte ich schwarze Netzstrumpfhosen erkennen, die sich wie eine zweite Haut um ihre Beine legten.
Irgendwann schlief ich dann ein und wurde Stunden später durch ein Geräusch geweckt. Sonja stand neben meinem Bett und lächelte mich an. Ihre schwarzen Haare lagen wild auf ihren Schultern. Noch völlig benebelt spürte ich, wie sie meine Arme über meinen Kopf legte und ehe ich begriff was das zu bedeuten hatte, band sie meine Hände am hinteren Bettgestell mit einem Klettverband fest. Als ich protestieren wollte, legte sie mir sanft den Finger auf den Mund und begann ihren weißen Kittel aufzuknöpfen. Ein blauer BH auf seidener brauner Haut kam zum Vorschein und ich glaubte immer noch zu Träumen. Langsam ließ sie die Bluse auf den Boden fallen und öffnete den Reißverschluss von ihrem Rock. Nur noch in Unterwäsche bekleidet, beugte sie sich über mich und küsste meine Lippen. Ihre Zunge war ungewöhnlich heiß und in mir stieg eine angenehme Furcht auf die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Hitzewallungen durchströmten meinen Körper, als sie damit anfing die Bettdecke langsam wegzunehmen. Ohne auch nur das geringste dagegen unternehmen zu können, musste ich mit ansehen, wie sich mein bester Freund vergrößerte.
Als ich dann völlig entblößt vor ihr lag, glitten ihre Hände ganz zart über meinen Brustkorb und verharrten an der wohl wichtigsten Stelle. Ich konnte ihre langen Nägel spüren, wie sie angenehm fest mein Fleisch umschlossen und dann in wellenartigen Bewegungen hoch und runter fuhren. Sie lächelte und ich konnte ein irres Leuchten in ihren Augen sehen, als sie sich den Slip runter streifte und sich mit ihrem Schoß auf mein Gesicht setzte. Hart presste sie ihren glatt rasierten Unterleib auf meinen Mund und zwang mich förmlich dazu, mit meiner Zunge zu spielen. Ich hörte ein lustvolles Stöhnen als sie sich gleichzeitig nach vorne beugte um mein hartes Fleisch in den Mund zu nehmen.
Ihre Lippen umschlossen die Wurzel von meinem freund und ich glaubte wahrhaftig sterben zu müssen. Ihr Hintern tanzte rhythmisch vor meinen Augen und ich hätte wer weiß was dafür gegeben sie anfassen zu dürfen. Sie wechselte die Position, so das ich tief in sie Eindringen konnte. Ihre Augen schlossen sich und ihre Bewegungen wurden heftiger. Meine Zunge gierte nach ihren Brüsten und ich wurde fast wahnsinnig in meiner eingezwängten Lage. Es dauerte nicht mehr lange und es würde zur Explosion kommen. Sie bemerkte meinen krampfhaften Versuch noch durchzuhalten und erhöhte prompt das Tempo. Ich konnte sehen wie mein Freund sich immer wieder in sie reinbohrte, was die Erregung noch verschärfte. Sie öffnete die Augen und hauchte stöhnend:,, jetzt - jetzt komm!" Kaum ausgesprochen kam es auch schon wie aus einem Vulkan geschossen. Sie verdrehte die Augen und wimmerte ein langes jaaaaaaaaaa – jaaaaaaaa während dessen sich ihr Körper immer mehr verkrampfte. Nach einigen Minuten der Verharrung stieg sie von mir runter und zog sich wieder an. Sie küsste mich zart und hauchte mir ein leises Wiedersehen ins Ohr.
Glücklich und verwundert zugleich sah ich ihr nach, wie sie wieder aus meinem Zimmer verschwand. Erst am folgenden Tag erfuhr ich, dass das der letzte Arbeitstag von Sonja war und sie ins Ausland ziehen würde. Ein Krankenhausaufenthalt, wie man ihn wohl nur einmal im Leben erleben wird – wenn überhaupt!
ENDE Sex Geschichten: Gipsbett mit ungeahnten Folgen
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