Sex Geschichten: Mein erstes Date

Aufgeregt stand ich vor meinem Spiegelschrank und überlegte fieberhaft was ich zu meinem Date anziehen sollte. Die Zeit saß mir im Nacken, denn ich hatte nur noch 2 Stunden, um das beste aus mir herauszuholen. Meine Haut glänzte im fahlen Licht und roch angenehm nach einem orientalischem Duft. Ich entschied mich für einen schwarzen Slip mit feiner Spitze und nestelte ihn aus meinem viel zu kleinen Wäschefach. Langsam zog ich ihn über die Waden hinauf zur Hüfte. Der Bund streichelte dabei ganz sanft meinen Venushügel und presste sich dann fest an meinen frisch rasierten Intimbereich. Ich verspürte eine angenehme Erregung und konnte im Spiegel sehen, wie sich meine Brustwarzen steil aufstellten. Es war für mein Empfinden ein sehr schönes Spiegelbild. Meine schwarzen Haare vielen wohlriechend aber noch etwas feucht auf meine nackten Schultern. Meine Brüste präsentierten sich voll und prall und bewegten sich im Gleichklang mit meiner immer schneller werdenden Atmung.

Ich entschloss mich für ein schwarzes hautenges Abendkleid, mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel. Den BH ließ ich weg, weil es mich erregte, wenn man meine Brustansätze erkennen konnte. Während ich mich schminkte, ließ ich mir die Eckdaten von meinem Date noch einmal durch den Kopf gehen. Es sollte die Lobby einer Hotelbar sein. Meine Begleitung war Mitte 40 und hinterließ am Telefon einen sehr sympathischen Eindruck. Seine angenehm ruhige Stimme ließ meinen Puls schneller schlagen und ich konnte das Treffen kaum noch abwarten. Schnell streifte ich noch meine Jacke über und verließ die Wohnung. Hastig eilte ich die Treppen herunter und peilte das wartende Taxi auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. Als der Fahrer mich kommen sah, stieg er aus um mir die Tür zu öffnen. Ich merkte wie seine Augen regelrecht an meinem Ausschnitt hängen blieben und er vor staunen nicht mal einen guten Abend hervorbrachte. Hallo sagte ich und fühlte sogleich, wie sich meine harten Knospen durch den Stoff drücken wollten. Ich machte es mir auf der Rückbank bequem und teilte dem Fahrer meine Zieladresse mit.

Die Fahrt dauerte etwa 20 Minuten und ich merkte, dass sich mein Chauffeur alle Mühe geben musste, um sich zu konzentrieren. Er parkte den Wagen direkt vor dem Hotel und ich merkte, wie meine Hände beim bezahlen vor Aufregung zitterten. Ich durchschritt den Eingang und begab mich auf direktem Wege zu der hoteleigenen Bar. Meine Blicke durchwanderten den Raum, bis sie an einem Mann hängen blieben der lässig auf einer Ledercouch saß. er hatt graues Haar und ein wunderbar markantes Gesicht. Vor ihm stand eine Flasche Rotwein die gleichzeitig unser Erkennungsmerkmal war. Ich steuerte auf Ihn zu und blieb kurz vor ihm stehen. Hallo hauchte ich, mein Name ist Leonie. Er stand auf und lächelte mit wasserblauen Augen. Sehr angenehm sagte er mit einer sehr vertrauten Stimme und küsste mich zart auf die Wange. Seine Hand ließ er dabei zart über meinen Rücken laufen, was mich erregend erschaudern ließ. Er half mir aus der Jacke und bot mir einen Platz an. Wir unterhielten uns und es kam mir vor, als wenn ich diesen Menschen schon Ewigkeiten kennen würde.

Seine Hand lag auf meinem Knie und seine Augen fixierten meine Brüste. Er konnte sofort erkennen, wie sich meine Erregung durch das Kleid drückte. Ich merkte ein angenehm feuchtes Gefühl im Schritt. Meine Körper füllte sich mit einem unglaublichen Verlangen nach Sex und ich wünschte mir, dass er jeden Augenblick über mich herfallen würde.

Kurze Zeit später waren wir in seinem Hotelzimmer.

Er schloss die Tür und kam langsam auf mich zu. Seine starken Hände öffneten wie von selbst den Verschluss von meinem Abendkleid. Die Träger rutschten über meine Schultern, so dass meine prallen Brüste vor ihm lagen. Meine Brustwarzen wurden größer und härter, der Vorhof zog sich vor Geilheit richtig zusammen. Ich fing an zu Zittern und schaute weiter dabei zu, wie er das Kleid über meine Hüften streifte. Er umschloss mit seinen Pranken meinen Hintern und knetete ihn zart aber bestimmend durch. Ich verfiel der totalen Extase und spürte in jeder Körperöffnung einen seiner Finger. Ich wurde so nass im Schritt, dass mir regelrecht schwindlig wurde. Er legte mich wie er es haben wollte und drang immer wieder mit zarter Bestimmung in mich ein. Seine Zunge wanderte über meinen Körper und blieb Ewigkeiten an den schönsten Stellen an meinem Körper hängen. Er ließ nicht einen cm aus und ließ meinen Körper im Sekundentakt erbeben. Ich war ihm hilflos erlegen und ich fing an zu Beten, dass er niemals damit aufhören möge. Nach einer mir fast endlos vorkommenden Zeit, die geprägt war, von unzähligen Orgasmen, trennten wir uns dann im Morgengrauen. Völlig erschöpft aber dennoch zufrieden, viel ich glücklich und erschöpft in mein Bett und schlief bis zum späten Abend durch.

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Sex Geschichten: Joly, auf Wandertour in Griechenland

Ich hatte gerade mein Studium als Architektin beendet und gönnte mir eine 3 monatige Auszeit in Griechenland. Es war Mitte August und ich wanderte mit meinem Rucksack quer durch ein Land voller Mythen und Sagen. Längst hatte ich die Touristenhochburgen hinter mir gelassen und befand mich schon seit mehreren Stunden auf einem steinigen Feldweg, der immer weiter ins Landesinnere führte. Die Sonne stand sehr hoch und brannte mir mit fast unerträglichen Temperaturen mitten ins Gesicht. Mir lief der Schweiß in die Augen und mein Rucksack schnitt mir mit seinen Riemen tiefe Striemen in die Haut. Erschöpft setzte ich mich auf einen großen Felsen und kramte nach meiner Wasserflasche. Beim trinken lief mir ein kleiner Rinnsal den Hals herunter und suchte sich seinen Weg an meinem Busen vorbei, bis tief nach unten. Es war ein angenehmes Gefühl, wenn da nicht mein BH gewesen wäre, der durch die Mischung von Schweiß und Wasser mächtig zu Scheuern anfing.

Ich ließ meine Blicke in alle Richtungen schweifen und entschloss mich dann, das lästige Ding einfach auszuziehen. Ebenfalls entledigte ich mich meiner Unterhose und genoss den spürbaren Wind, wie er mein Kleid an meine feuchte Haut wehte. Gestärkt stand ich auf und setzte meinen Weg fort, um noch bis zum Abend einen geeigneten Zeltplatz zu finden. Da ich schon seit Stunden keinen Menschen mehr gesehen habe, erfreute es mich umso mehr, als ich in der Ferne eine kleine Baustelle erkennen konnte. Zielstrebig steuerte ich diese an und verspürte eine undefinierbare innerliche Unruhe. Meine Schritte wurden schneller und meine Brüste hüpften im gleichen Rhythmus auf und ab. Ich hatte meinen tiefen Ausschnitt längst vergessen und merkte auch nicht, dass meine Brüste bei bestimmten Bewegungen fast völlig frei lagen. Meine Konzentration lag voll und ganz auf der vor mir liegenden Baustelle. Ich entdeckte braungebrannte Männer mit freiem Oberkörper. Ihre Muskeln zeichneten sich sehr deutlich ab und glänzten schweißbedeckt in der Sonne. Einer von Ihnen entdeckte mich und fixierte meinen Körper mit eindringlichen Blicken.

Es dauerte gar nicht lange, bis ich auch das Interesse der anderen Arbeiter erweckte.

Sie starrten mich an und musterten mich sehr genau. ich versuchte das Schweigen mit einem ängstlichen - Hallo - zu unterbrechen und hoffte auf eine freundliche Reaktion. Ich war mir nach wie vor immer noch nicht bewusst, dass mein Kleid bis zum Bauchnabel offen stand und ich wohl einen sehr zweifelhaften Eindruck hinterlassen haben musste.

Einer der Männer winkte mich herüber und gab mir zu verstehen, mich unter einen Unterstand in den Schatten zu begeben, denn dort stand ein rustikaler Tisch mit diversen Wasserflaschen drauf. Es folgten mir insgesamt drei durchtrainierte Männer, die Hände wie Schaufeln hatten. Ihre Zähne hoben sich deutlich von den braungebrannten Gesichtern ab und ihre schwarzen Schnurrbärte strahlten etwas vertrautes und erfahrenes aus. Ich merkte nicht, wie sich einer von Ihnen hinter mich stellte und mir seine Hände auf die Schultern legte. Ich zuckte zusammen und erstarrte regelrecht vor Angst. Er fing an mit seinen kräftigen Händen meinen Hals zu massieren, während die anderen beiden sich direkt vor mir stellten. Ich brachte kein Ton heraus und war wie gelähmt. erst jetzt merkte ich, das mein Kleid halb offen stand und wie funkelnde Augen über meine Brüste wanderten.

Mein Körper fing an zu Zittern und vermischte sich mit Panik und Erregung. Meine Atmung wurde schneller, als mir einer der Bauarbeiter lächelnd seinen Finger auf den Brustkorb legte. Er ließ ihn langsam nach unten wandern und legte dabei meine Brüste vollends frei. Anstatt zu Schreien und davonlaufen, blieb ich wie angewurzelt stehen und konnte erkennen, wie sich meine Brustwarzen enorm verhärteten und sich ihm lustvoll entgegenwölbten. Gleichzeitig streifte der Mann hinter mir die Schulterträger herunter und mein Kleid rutschte wie eine Gardine nach unten. Völlig nackt stand ich vor drei wildfremden Männern die mich nun immer intensiver mit Ihren Pranken berührten. Mein blanker Schritt, der ein kleines ausrasiertes Dreieck besaß, entlockte den Kerlen einen überraschenden Gesichtsausdruck. Ehe ich mich versah, wurde ich hochgehoben und sanft auf den Tisch gelegt.

Meine Angst war wie verflogen und eine noch nie da gewesene Erregung machte sich in meinem Körper breit. Ich roch den Schweiß und spürte die Lust, die mich fast besinnungslos machte. Mit sanfter Gewalt, wurde jede erdenkliche Stelle an meinem Körper erkundet. Ich hatte inzwischen jegliche Angst verloren und gab mich mit lautem Stöhnen den Bedürfnissen der Bauarbeiter hin. Mit viel Gefühl aber dennoch bestimmend, wurde ich in diversen verschiedenen Stellungen genommen. Es erfolgte ein Orgasmus nach dem anderen und ich befürchtete nun gänzlich jede Kontrolle zu verlieren. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis die Kerle vor Erschöpfung von mir abließen und wir dann zusammen den herrlichen Sonnenuntergang genossen. Kurze Zeit später verabschiedeten sich dann die Männer und ließen mich mit meinem schönsten Erlebnis auf der Baustelle zurück


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