Ich möchte mir hier die wahre Geschichte von Gabi und mir von der Seele schreiben, die ich immer noch nicht aus meinen Träumen vertreiben konnte...
Es war im Sommerzeit vor 8 Jahren. Ich war gerade 30 und befand mich in meiner (zugegeben) etwas verspäteten Sturm- und Drangzeit.
Ich hatte das Internet für mich entdeckt, und die Möglichkeiten, die sich gerade auf erotischem Gebiet daraus ergaben... Ich schaltete Inserate auf diversen Erotik-Seiten, und noch fleißiger beantwortete ich Anzeigen von suchenden Frauen. Unerwartet oft bekam ich tatsächlich wohlwollende Antworten. Unter diesen Antworten war auch die von Gabi, Sekretärin bei einem großen Elektronikkonzern, 41 Jahre alt, und eine umwerfend schöne Dame, wie sich nach einem Bildertausch herausstellte. Anscheinend schien auch ich ihr zu gefallen, und da wir uns dazu noch sympathisch waren, beschlossen wir, uns zu verabreden.
Das erste treffen fand in einem Disco statt, und wir waren sofort voneinander eingenommen. Die Zeit verging wie im Flug, und als wir uns dann am Abend trennten, verabredeten wir uns gleich für den nächsten Nachmittag wieder, diesmal zum Baden am See.
Ich holte sie bei sich ab, und wir fuhren gemeinsam an einen kleinen Badesee nördlich von Berlin. Wir suchten uns eine kleine einsame Bucht und legten uns ans Ufer zum Sonnen. Für mich unerwartet verstand Gabi unter Bräune, zumindest obenrum, und zog ihr Bikinioberteil erst gar nicht an. Unerfahren wie ich damals war, wußte ich nicht, wie ich reagieren sollte, und bemühte mich, auf den See hinauszustarren, aber ich denke, sie merkte sehr genau, daß ich meinen Blick nur schwer von ihren schönen Brüsten fernhalten konnte... Sie hatte wirklich eine sexy Figur, und ich vermute, sie konnte sehr genau ahnen, daß ich nicht unbedingt ins Wasser sprang, um das Naß zu genießen, sondern viel mehr um die Steifen in meiner Hose wieder auf ein schickliches Maß zu reduzieren.
Abend fuhr ich sie wieder nach Hause in Berlin, doch gottseidank war sie nicht so schüchtern wie ich. Sie bat mich, auch mit in ihre Zimmer zu kommen, auf den „berühmten" Kaffee. Ich weiß nicht, ob ich stotterte, aber sie verstand mein „Ja!" jedenfalls. Wir setzten uns auf ihre Couchecke, tranken natürlich keinen Kaffee, sondern Bier, und zu den Klängen von Santana kamen wir uns näher. Genauer gesagt war sie es, die mir näher kam. Und ich ließ es geschehn. Sie kraulte mir den Nacken, und als keine Gegenwehr meinerseits kam, zog sie meinen Kopf zu sich, und gab mir einen langen leidenschaftlichen Zungenkuß. Da platzte auch endlich bei mir der Knoten, und ich zog sie näher an mich heran. Ich erforschte ihren Sexy-körper mit gierigen Händen, und anscheinend gefiel ihr das, denn sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß und rieb ihre Busen an mir. Die Geilheit nahm von uns Besitz, ich zog Gabi aus, Gabi zog mich aus, und so streichelten, leckten und küßten wir unsere Körper sinnverloren und schnaufend. Nach Stunden (so schien es mir jedenfalls) stand Gabi auf und zog mich mit sich. Ihr Ziel war das Schlafraum, in dem ein schönes Bett auf uns wartete... Sie setzte sich auf die Bettkecke, legte sich zurück und zog mich auf sich. Wir entledigten uns der letzten Bekleidungsstücke, und wir rieben uns nackt aneinander.
Ich habe es schon immer geliebt, eine Frau zuerst mit der Zunge zu erfahren, und so begann ich damit, ihre Busen und Nippel mit meinen Lippen zu verwöhnen. Bald rutschte ich natürlich tiefer, über ihren Bauchnabel in Richtung ihres Vagina. Daß mein Plan ihr gefiel, merkte ich, als Gabi ihre Schenkel öffnete und ihre Knie fast bis an die Ohren anzog. Diese Einladung ließ ich mir natürlich nicht zweimal geben, ich betrachtete nur kurz verzückt ihre Schamlippen, dann versenkte ich meinen Kopf zwischen Gabis schweißfeuchten Schenkeln. Sie stöhnte laut, als meine Zunge ihr Spiel begann, und bald presste sie meinen Kopf fest an sich. Sie schmeckte vorzüglich, und nach nicht allzu langer Zeit begann meine Behandlung Wirkung zu zeigen, ich bemerkte Zuckungen in ihrem Innern, die mir zeigten, daß sich ein Höhepunkt anbahnte. Der ließ dann auch tatsächlich nicht mehr lange auf sich warten, und ich muß sagen, Gabi kam wie ein Sexgöttin! Sowas an Geilheit hatte ich noch nie erlebt. Sie wand sich, sie stöhnte, schrie fast, und drückte während der ganzen Zeit meinen Kopf fest an ihre nasse Spalt Ich trank soviel ich konnte, doch trotzdem war das Bettuch danach völlig durchnäßt. Aber Gabi war eine gerechte Geliebte, und so gönnte sie sich nur eine kurze Pause, bevor sie sich erkenntlich zeigte. Auch sie entschied sich für die mündliche „Danksagung", und rollte mich auf den Rücken. Sie nahm meinen Freudenspender in ihrer zarten Hände und begann ihn zu streicheln. Natürlich war ich geil wie Oskar, und es hatte sich schon einiges an klebriger Vorfreude an der Spitze gebildet. Sie dippte ihren Zeigefinger darin ein und kostete davon. Nach einem genießerischen Lächeln zog sie die Vorhaut zurück und fing an, ein wenig zu massieren. Sie merkte, daß ich davon nicht mehr allzu viel vertragen konnte, und stülpte ihre Lippen endlich über meinen Harten. Und sie verstand ihr Fach!! Noch nie hatte ich eine so gute Behandlung bekommen. Ich versuchte, meinen Höhepunkt so lange wie möglich rauszuzögern, doch lange ging das nicht gut. Und während der ganzen Zeit starrte sie mich herausfordernd an, dieses Geile Sau. Ich konnte einfach nicht mehr, gab ihr eine Vorwarnung, doch das brauchte ich bei ihr nicht, sie nahm alles was kam, gierig in sich auf. Jetzt war ich es, der eine Verschnaufpause brauchte, doch sie währte nicht lange, denn Gabi war noch nicht ganz zufrieden. Und da wir nun unseren ersten Rausch ausgelebt hatten, liebten wir uns nun ganz sanft uns zärtlich, wiegten uns schwer atmend hin und her, bis wir schließlich gemeinsam zu Höhepunkt kamen, was den krönenden Abschluß dieser ersten Sexnacht bildete. Wir schliefen Arm in Arm ein, glücklich lächelnd.
Auch die zwei folgenden Nächte schlief ich bei ihr, und der Sex war immer der umwerfendste, den ich mir je erträumen hätte können. Doch leider bekam ich den Eindruck, daß Gabi sich begann, in mich zu verlieben. Heute könnte ich mich ohrfeigen, doch damals hatte ich unreifes Jüngelchen einfach nur Angst, daß es irgendwann mal dazu kommen würde, daß ich als 30jähriger meinen Eltern... ältere Frau vorstellen müßte. Und so beendete ich den Kontakt mit Gabi. Mann, war ich blöd!
ENDE Sex Geschichten: Sexdate
Ich dachte schon die letzten Zeit viel an Dich und wie schön es mit Dir war. Nun sitze ich hier am Arbeit und suche Dich auf Irc. Plötzlich kommt, wie so oft in der letzten Zeit, keine Antwort vom Server, so daß ich wieder in meine Gedankenwelt entschwinde.....
Ich denke an Deine großen festen Busen, Deinen makellosen Sexy Figur und an Deine geschickten Hände. Das letzte Mal, daß Du hier warst, waren die Serverausfälle ganz einfach zu überbrücken und wir haben das auch getan. Wie ich daran denke, beginnt mein XXXL steif zu werden und ich lange mir in die Hose und streiche langsam am Schaft entlang. Ach dieses Gefühl, wenn Du erst mit Deinen Händen meinen XXX gestreichelt und dann, wenn die Zunge diese Arbeit übernommen hat, an meinen Hoden weitergemacht hast, werde ich nicht so schnell vergessen.
Plötzlich schrecke ich hoch. Die hübsche Sekretärin ist in den Zimmer gekommen und muß mich wohl eine Weile neugierig beobachtet haben, zumindest läßt mich dies ihr Gesichtsausdruck vermuten. Ich werde knallrot und versuche irgendwas zu sagen, bekomme jedoch keinen Ton mehr heraus. Die Sekretärin kommt zu mir und küßt mich, um mich zu beruhigen, auf den Mund. Dann geht sie zur Tür und schließt ab.
Solange sie an der Tür ist, kann ich sie genauer beobachten; sie hat heute wieder diese kurze schwarze geilen Hose und die leicht durchsichtigen schwarzen sexy Nylons an, in der ihre tollen lange Beine voll zur Geltung kommen. Ihre Bluse fällt so locker, daß jede Kontur sichtbar ist und ihre geile Figur voll zur Geltung kommt. Ich hatte sie schon öfter in diesen Outfit gesehen und immer denken müssen, wie glücklich wohl ihr Freud sein muß.
Sie kommt wieder auf mich zu. Unsere Lippen berühren sich und ich spüre ihre feuchte Zunge an meinen Lippen. Instinktiv öffne ich den Mund und lasse ihre Zunge eindringen. Unsere Zungen begegnen sich und beginnen, die jeweils andere zu untersuchen. Ich fange an Spielchen zu spielen und halte hin- und wieder ihre Zunge mit den Lippen fest oder hindere sie am Eindringen, wenn wir kurz abgelassen haben, um Luft zu holen. Während wir uns weiter wild küssen streichle ich ihr den Rücken und zeichne jeden ihrer Wirbel mit den Fingern nach. Offenbar scheint es ihr sehr zu gefallen, denn sich drückt sich enger an mich und beginnt, mit ihren Händen meinen Po zu massieren. Als ich mit den Fingern am Bund ihrer Höschen ankomme, läßt sie kurz von mir ab, um den Knopf zu öffnen, damit meine Hände in ihre Höschen eindringen können. Ich fahre weiter der Wirbelsäule nach; als ich weit genug unten bin, fange ich an, ihre Arschbacken zu kneten und sie an mich zu drücken, worauf sie beginnt, ihren Unterkörper an mir zu reiben.
Nach einer kleinen Weile öffnet sie mir die Höschen und schiebt sie herunter; mein Slip ist vorne schon feucht. Sie geht in die Knie und leckt den feuchten Fleck; dabei folgt sie immer der XXXL, die sich ziemlich deutlich abzeichnet. Ich lasse in der Zwischenzeit meine Finger in der oben leicht geöffneten Bluse umherwandern und stelle fest, daß sie nichts mehr drunter hat - ihre Brustwarzen sind deutlich zu spüren und sie zuckt jedesmal zusammen, wenn ich eine etwas zwicke. Als sie mir auch noch den Hose ausziehen will, stoße ich sie etwas zurück und setze sie auf den Tisch. Ich ziehe ihre Hose aus und sehe, daß das, was ich für Strumpfhosen hielt in Wirklichkeit geile Strapse waren.
Ich ziehe noch ihr Höschen aus, das auch nicht mehr ganz trocken ist, spreize ihre langen Beine auseinander und knie vor sie. Als sie merkt, was ich vorhabe, legt sie mir ihre Beine auf die Schultern. Ihre kurzen Haare sind schon sehr feucht und ich kann schon von weitem spüren, wie heiß sie ist. Ich beginne ihre Lippen zu lecken; erst in großen Kreisen, dann in kleineren. In unregelmäßigen Abständen dringe ich mit der Zunge in sie ein. Bei jeder Berührung ihrer Perle stöhnt sie auf. Der Duft und die Hitze macht mich ganz verrückt. Plötzlich zuckt sie unter lautem Stöhnen zusammen und preßt ihre Schenkel aneinander. Bisher hat keiner was gesagt, doch jetzt flüstert sie mir ins Ohr: 'Das war geil - jetzt will ich Dich ganz in mir spüren'. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Während ich aus meiner Tasche ein Kondom nehme, schiebt sie meinen Slip runter, aus der mein voll erigierter Stender schon oben rausschaut. Sie beugt sich vor und nimmt meinen Stender in den Mund. Sie umspielt mit der Zunge die Eichel und leckt noch ein mal am Schaft entlang. Dann nimmt sie mir das Kondom aus der Hand und streift es mir über. Ich werde von ihren tollen langen Beinen umklammert und an sie gezogen. Als ich in sie eindringe stöhnt sie wieder leicht auf.
Während ich sie geleckt hatte, hatte sie sich die Oberteil ausgezogen und den Ober-körper auf ihre Arme gestützt; ihre schönen Titten mit den harten Nippeln waren zu sehen. Während ich sie langsam aufspieße und mit langsamen Stößen vögele, knete ich ihre Titten. Mit der Zeit werde ich schneller; kurz bevor ich komme halte ich inne und ziehe sie an mich. Ich küsse sie und sie schiebt ihre Zunge auf meine. Nach wenigen Stößen spüre ich, wie sie wieder anfängt zu zucken; als sie mir auf die Zunge beißt, komme auch ich.
Wir bleiben noch eine Weile in dieser Stellung beieinander, bis wir dann voneinander ablassen. Sie hat jedoch nicht genug, sondern zieht mir das Kondom vom Penis und beginnt wieder, meinen Penis zu lutschen, der bei so einer Behandlung wieder ziemlich schnell steif wird. Als ich kurz davor bin, zu kommen, schiebe ich sie weg, drehe sie um und bedeute ihr, daß sie sich auf den Tisch beugen soll. Ich hole noch ein Kondom aus der Tasche und stülpe es mir über; anstelle jedoch in sie einzudringen beginne ich ihren Po und ihre in schönstem rosa leuchtende Vagina zu lecken, bis sie wieder leicht aufstöhnt; dann dringt ich unsanft in sie ein, worauf sie laut stöhnt. Mit harten Stößen bearbeite ich sie; ich halte immer wieder inne um die Rosette, die mir entgegenblickt zu lecken; währenddessen streicht ihre Hand zusammen mit meiner über ihre Lustspalte und ihren Kitzler. Als ihre Rosette feucht genug ist, dringe ich vorsichtig in diese ein; sie ist erst etwas überrascht, daß ich nicht dort weitermache, wo ich sie vorher gestoßen hatte, verdreht jedoch ziemlich bald die Augen und reibt sich mit den Händen ihre Spalte. Sie kommt unter lautem Schreien und ich halte inne, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat, dann mache ich weiter, worauf sie gleich noch einen Orgasmus hat. Schließlich komme auch ich.
Wir ziehen uns wieder an, sie gibt mir noch einen Kuß, schließt die Tür wieder auf und geht wieder an die Arbeit. Ich entsorge die beiden Kondome, setze mich danach wieder an mein Terminal und versuche zu arbeiten. Plötzlich beept das Terminal und es kommt eine Mail von ihr, in der sie mich fragt, was ich denn am Abend noch vorhabe.
ENDE Sex Geschichten: Auf der Terminal