Ach, ich liebe es besonders, dass mein Fahrradsattel klatschnass ist, wenn ich nach 9 Stunden Job meinen Drahtesel wieder von seinem Schloss befreie. Mit den Ärmeln meiner Winterjacke wische ich, ohne ihn ganz trocknen zu können, kurz darüber, schwinge mich auf das Rad und brause davon in Richtung gemütliche Wohnung. Es regnet nicht wirklich. Nebel liegt in der Luft, und die feinen Tropfen lassen sich anscheinend alle gesammelter Weise auf meiner Brille nieder. Im Handumdrehen sehe ich meine Umgebung nur noch schemenhaft vor mir. An der ersten Ampel versuche ich der Nebellandschaft noch Herr zu werden. Erfolglos. Also trete ich ordentlich in die Pedale um rasch in meine warme urgemütliche Stube zu kommen.
Beim Öffnen meiner Wohnungstür kommt mir schon angenehme Wärme entgegen. Ich habe die Heizung wohlweislich nicht abgedreht heute morgen, sondern nur auf eins gestellt – ich hasse nichts mehr, als nach einem anstrengenden Tag in eine klamme Wohnung zurück zu kehren, vor allem nach einer solchen Heimfahrt. Flink schäle ich mich aus meinen verschwitzten Kleidern, stopfe sie zur restlichen „muss-dringend-gewaschen-werden-wäsche“ und beeile mich unbekleidet durch meine Wohnung unter die Dusche zu gelangen.
Das heiße Wasser weckt meine Lebensgeister umgehend. Ich winde mich unter dem zur Schmerzgrenze heißen Strahl, verwöhne meine Haut mit einem duftenden Duschgel, wasche rasch meine Haare und fühle mich schon beinahe wie neugeboren. Was auch dringend nötig ist, denn irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass der heutige Abend und die daran anschließende Nacht sehr lang werden wird oder sollte ich besser sagen, kurz?
Du hast einen Schlüssel zu meiner Wohnung, also kann ich mich getrost in meine kuschelige Bettdecke einmummeln, ein bisschen Fernsehen schauen und neben her, wie immer, vor mich hindösen. Fernsehen, mein zweit bestes Schlafmittel, gleich nach 10 Stunden Arbeit am Stück.
Erst das Zuklappen meiner Wohnungstür lässt mich wieder aus Halbschlaf und anregenden Träumen in die Realität zurückkehren. Ich rekle mich wohlig unter meiner Decke und strecke mich einmal in alle Richtungen. Ein liebevoller Kuss landet auf meinen warmen Lippen. Oh, bitte mehr davon. Ah, nein bitte noch nicht mehr davon, ich möchte mir erst etwas überziehen, denn sonst kommen wir heute überhaupt nicht mehr aus dem Bett heraus.
„Du bist alleine? Ich dachte du bringst ihn mit?“ fragende Blicke in deine Richtung, während ich wieder einmal unentschlossen vor meinem geöffneten Kleiderschrank stehe. Was soll ich nur anziehen? Jogging, Schlabbersweatshirt oder doch besser gleich etwas reizenderes?!
„Er kommt nach, meinte er fährt doch besser selbst, dann kann er zurückfahren wann er möchte.“ „Na, dann bin ich mal neugierig, ob er sich überhaupt her traut“ der Feigling, füge ich in Gedanken vor mich hin schmunzelnd hinzu.
Meine Wahl ist getroffen, Jeans und bequemes Sweatshirt, darunter einen dünnen, schwarzen Spitzenbody – voilà, genau so fühle ich mich jetzt wohl. Ich stöbere mit ein paar raschen Mausklicks durch mein Musikarchiv und suche mir den größten Ordner aus, damit ich später nicht unnötig aufstehen muss.
Kaum auf mein Sofa, das eigentlich mehr Bett ist, weil ich es selten wieder in seine ursprüngliche Form zurück verwandle, gesunken, klingelt es an der Tür. Aha, ich fasse es kaum, er ist mit einigem Anlauf also doch über seinen Schatten gesprungen. War die männliche Neugier doch größer, als die Angst vor der eigenen Courage. Mit einem Schwall kühler Herbstluft kommt er herein. Ich kann mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, nehme ihn in die Arme bevor ich wieder zu dir aufs Sofa kuschle.
Eine Weile unterhalten wir uns, über dies und das, aber es schwebt etwas ganz anderes im Raum, als die eher harmlosen Themen unserer Unterhaltung es erahnen lassen. Es knistert. Meine Gedanken sind ohnehin schon ganz wo anders, und die Erotik zwischen uns wird beinahe greifbar. Greifbar? Ich stehe auf und angle mir einen meiner Seidenschals vom Regal, an dem ich sie aufgereiht habe.
„Dreh’ dich bitte einmal um. Ich hab da eine vage Erinnerung“ sage ich zu ihm und winde ihm das kühle, seidene, tiefrote Tuch um seinen Kopf. Ich höre, dass er noch zu einer Antwort ansetzt, lege ihm aber einen Finger auf die Lippen. Er bleibt still. Kein Widerspruch. Er ahnt vielleicht, aber nur vielleicht, was kommt. Du und ich brauchen uns nicht weiter zu verabreden, denn wir verstehen uns auch ohne Worte. Während er noch ahnungslos und so wie ich ihn kenne in einer Mischung aus Neugier und erwachendem Fluchtinstinkt zwischen uns sitzt, fallen meine Kleider rasch zu Boden, ich lasse nur meinen Body an. Du bist nicht weniger flink als ich, lässt aber alle Hüllen fallen. Meine Hände wandern über deinen Körper, jeder Quadratzentimeter wohl bekannt und meine Lippen gleiten kurz aber intensiv über deinen Hals. Ein wohliges Stöhnen entschlüpft deinen Lippen. Ein Blick in deine Augen und du verstehst, was ich möchte.
Das Tuch habe ich vorsorglich fest genug gebunden, damit es nicht verrutschen kann. Gemeinsam ziehen wir ihn fast unerträglich langsam aus. Wir kennen seinen Körper, beide, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Situationen. Pulli, T-Shirt, Unterhemd, Jeans, Slip und Socken landen irgendwo, wild verstreut neben uns auf dem Boden. Ein buntes Durcheinander, wie immer. An den Schultern drücke ich ihn zurück auf mein breites Bett. Er wehrt sich nicht. Liegt entspannt und lang ausgestreckt auf dem Rücken vor uns. Ich sehe deine Blicke über seinen Körper gleiten. Andere Blicke, als ich sie sonst von dir kenne. Ich schaue dir zu und blicke mit strahlenden Augen in ein sehr neugieriges Gesicht.
Wir schaffen es, dass du dich auf der einen, ich mich auf der anderen Seite neben ihn setzen können. Der Platz ist knapp, aber es geht. Ein Griff nach hinten auf meinen Fenstersims, kurze Entscheidung, welches der Öle oder Gele ich denn nun nehmen soll, und ich entschließe mich für das teuerste und wunderbarste der edlen Fläschchen. Oil of love. Meine Gedanken fliegen kurz davon zu gemeinsamen Stunden mit dir. Den ersten Erlebnissen mit diesem Öl. Intensiv. Sehr intensiv. Ich habe bis dahin nie erlebt, dass mich ein Höhepunkt mit einer derartigen Macht überrollt hat. Deine zärtlichen Hände, das geschmeidige, verführerisch duftende Öl und seine Wirkung. Unbeschreiblich. Und es trägt seinen Namen völlig zu Recht.
Ich rufe meine Gedanken zur Ordnung. Aber du hast mich schon dabei ertappt und ich bin mir sicher, dass du sie genau erraten hast, dein wissendes Lächeln zeugt davon. Noch ein wenig verträumt reiche ich dir das Fläschchen mit der roten Flüssigkeit hinüber. Ein leises „Plopp“ und der winzige Korken ist entfernt. Wir sind großzügig, verteilen die schillernde Flüssigkeit zuerst zwischen unseren Händen, bevor wir nun 4 Hände auf die Reise schicken. Noch einmal werfe ich einen Blick in sein Gesicht. Entspannte Züge. Noch. Bevor meine Hände endgültig auf seinem Körper auftreffen beuge ich mich zu dir und unsere Lippen finden sich zu einem liebvoll zärtlichen Kuss. Unsere Zungespitzen berühren sich flüchtig, kosten vom Geschmack des anderen.
Wie durch einen unsichtbaren Faden verbunden gleiten nun vier Hände, getränkt in Öl, prickelnde Spuren auf seiner Haut hinter lassend über seinen Körper. Harmlos. Alle Stellen, die ich bei ihm als erogen bezeichnen würde, auslassend. Erst nach einiger Zeit, als ein Großteil seines Oberkörpers glänzend und glitzernd vor uns liegt, lassen wir je eine Hand zu seinen Brustwarzen gleiten. Zuerst umrunden wir gemächlich, elend langsam seine Brustwarzen. Ich weiß um die Empfindlichkeit dieser Stelle, halte mich aber dennoch zurück. Erst als ich ein leises Seufzen aus seinem Mund höre verändere ich mein Streicheln.
Zuerst streife ich noch einmal mit meinen Händen durch seine schwarzen Brusthaare, deine folgen mir auf seiner anderen Körperhälfte. Danach verreibe ich das Öl, das an meinen Fingern haftet zwischen Daumen und Zeigefinger, fasse nach seiner Brustwarze, die noch flach eingebettet in ihrem Hof vor sich hinschlummert. Ein bisschen hin und her drehen, ein wenig fester zupacken und sie richten sich untere unseren Berührungen auf. Ich merke, wie er seinen Rücken durchdrückt, den Kopf in den Nacken legt. Ohne von ihm ab zu lassen beuge ich mich wieder zu dir. Unser Kuss ist weit weniger harmlos und sanft als vorher. Fordernd, beinahe atemlos spielen unsere Lippen und Zungen miteinander. Mein Schoß meldet sich heiß pochend zu Wort und am aller liebsten würde ich umgehend über einen von euch beiden herfallen. Aber ich kann mich zügeln.
Unsere Münder lösen sich wieder, ein flüchtiger Blick in deinen Schoß und ich erkenne lächelnd, dass auch bei dir die Lust erwacht ist. Allmählich lösen wir unsere Finger wieder von seinen hart aufgerichteten Knospen und lassen unsere Hände über seine Seiten hinunter gleiten, bis zu seinen Hüften. Mit den Fingerspitzen fahren wir gemeinsam die Konturen seiner Lenden nach. Hinauf, wieder hinunter und noch einmal hinauf. Er hebt uns sein Becken entgegen, versucht unsere Hände in die Mitte zu dirigieren. Erfolglos, du weißt warum, ich weiß warum und er braucht es nicht zu wissen.
Die Innenseiten seiner Oberschenkel sind als nächstes an der Reihe. Langsam wird das Öl auf meinen Händen knapp. Wir verteilen abermals eine ordentliche Portion davon zuerst zwischen unseren Handflächen, danach auf seiner Haut. Von den Knien an aufwärts streifen unsere Handinnenflächen. Seine Beine lassen sich leicht spreizen, er hat sich völlig bedingungslos hingegeben, macht sich sicher keine Gedanken mehr über, was, weshalb, warum und wie. Seine Augen kann ich zwar nicht sehen. Aber ich erahne, dass er ohnehin nur noch Gefühl pur ist.
Unsere Hände wandern weiter unbeirrt auf ihren Wegen. Kleine zufällige Berührungen an seinen Hoden, mal von dir, mal von mir. Nur eine Stelle lassen wir aus. Sein Glied liegt längst nicht mehr ruhig zwischen seinen Beinen, sondern zuckt immer wieder, reckt sich ab und an einem unbekannten Ziel entgegen. Ich rutsche ein Stück nach hinten und knie mich neben das Bett auf einen weichen Teppich. Es würde sonst doch eindeutig zu eng werden. Du streckst dich neben ihm aus, deine Beine in Richtung seines Gesichts. Bevor ich mich mit meinem Mund anderen Dingen zuwende schaue ich noch einmal nach oben, ob er auch wirklich nichts sehen kann und nicke zufrieden zu dir hinüber. Mit leicht gespitzten Lippen hauchen wir über die eingeölte Haut. Du weißt was passiert, ich weiß es auch. Jede einzelne Körperstelle, an der unser Atem auftrifft wird prickeln, warm werden und lustvoll kribbeln. Sein Atem geht schwerer. Vorsichtig nähere ich mich mit meiner Zungespitze seinen Hoden. Du tust es mir gleich. Sanft gleiten wir über sie hinweg. Sein Becken beginnt sich rhythmisch zu bewegen. Ich halte in meinen Liebkosungen inne und wende mein Gesicht ganz ab von seinem Schoß.
Noch weiß er, von wem welche Hand, welcher Mund, welche Lippen und welche Zunge kommen. Aber nicht mehr lange. Ich überlasse dir den Platz zwischen seinen Schenkeln und setze mich am Kopfende neben ihn. Beobachte eine zeitlang nur. Du setzt unser vorher gemeinsames Spiel mit deiner Zunge fort. Entdeckst seine Männlichkeit behutsam, langsam und unendlich zärtlich, sparst aber eben jene Stelle, die langsam aber sicher um Erlösung bettelt aus.
Meine Lippen finden einen anderen Weg. Zuerst umschließe ich die eine Brustwarze, sauge leicht daran, danach die andere. Saugen und Knabbern, zuerst vorsichtig mit den Lippen, dann heftiger mit den Zähnen. Noch einmal arbeite ich mich, dieses Mal aber nicht mit den Händen, sondern mit meinen Lippen und meiner Zunge hinunter in seinen Schoß, berühre flüchtig seinen lustvoll aufgerichtetes Glied, bevor ich dir tief in die Augen schaue. Fragende Blicke, traust du dich? Kannst du ihn mit dem Mund verwöhnen, bis zum Ende vorantreiben? Ein leichtes Nicken. Ich weiß, dass du damit warten, ihn noch ein wenig zappeln lassen wirst, bis ich über seinem Kopf bin. Ich spreize meine Beine über seinem Oberkörper, und beuge mich ein wenig nach vorn über sein Gesicht. Unsere Münder treffen aufeinander, gierig saugt er meine Zunge in seinen Mund ein. Ich erwidere sein forderndes Küssen und versuche eine Steigerung seines Atems und seiner bis zur obersten Grenze angestauten Lust zu erkennen. Aber noch passiert nichts.
Flink drehe ich mich um, schließe meinen Lippen um sein Glied um ihn einmal in meinen Mund aufzunehmen, gebe ihn aber sofort wieder frei. Alles andere wird von dir kommen. Erneut knie ich mich neben mein Bett, dieses Mal auf Höhe seines Kopfes, lege eine Hand auf seine Brust und streichle seine Brustwarze. Da, unverkennbar, ich weiß, was du mit ihm machst, jede Regung seines Körpers, jedes Seufzen, jedes Stöhnen zeigt es mir an. Langsam senke ich mein Gesicht neben seinem Kopf und flüstere ihm leise ins Ohr:
„Ich bin hier oben, du spürst nicht meinen Mund.“ Ein Zittern, ein Beben, abgelöst von einigen Wellen laufen durch seinen Körper, völlig angespannt und dann wieder absolut entspannt liegt er neben mir. Ich sehe wie du sein Glied mit deinen Lippen umschließt, ihn langsam in deinen Mund aufnimmst und auch ebenso langsam wieder freigibst. Wenige Augenblicke später hast du, hat er es endlich geschafft, den Gipfel erklommen, ein befreiendes, lustvolles Stöhnen aus seinem Mund, atemloses Zurücksinken seines aufgerichteten Oberkörpers in meine Arme.
Es ist still. Keiner sagt etwas, nur die unterschiedlichen Rhythmen unserer Atemzüge durchbrechen die Lust geladene Atmosphäre. Meine Arme lösen sich von ihm und ich befreie seine Augen von dem dunkelroten Seidenschal. Er hat sie noch geschlossen, weiß sicher noch nicht wirklich, was da eben geschehen ist. Ich lasse ihn einen Augenblick alleine in seinen Gefühlen dahin treiben, ich weiß, dass er gedanklich ohnehin noch nicht wieder auf mein Bett in meine Wohnung zurückgekehrt ist.
Du hast dich wieder neben ihn gesetzt, ziehst mich mit deinen Händen zu dir hinunter. Ich schlinge meine Arme um deinen Hals, drücke mein Gesicht in deine Halsbeuge, genieße die Ruhe nach dem Sturm. Vorsichtig erobere ich mir ein kleines Stückchen Platz neben dir und kuschle mich an deinen warmen weichen Körper an. Wir warten. Warten darauf, dass es ihm gelingen wird, wieder zu landen.
Irgendwann sitzen wir wie zu Beginn des Abends zu dritt nebeneinander, entspannt zurückgelehnt, im Gegensatz zu vorher allerdings unbekleidet, auf meinem Bett.
„So, und wie war das nun, wolltet nicht ihr beide mir noch etwas Gutes tun, oder habe ich da etwas verwechselt?“ fragend blicke ich lachend von einem zum anderen.
„oh, das kannst du gerne haben. Leg’ dich zurück, uns wird sicher etwas einfallen.“
Warum sollte ich mich wehren? Ich vertraue beiden blind. Vier Hände, zwei Münder, zwei lustvolle Glieder. Alleine der Gedanke daran reicht schon um mich völlig willenlos zu machen. Ich spüre noch, wie die Hände an den Seiten meiner Brüste ankommen und sie liebevoll massieren, alles andere um mich herum beginnt zu verschwimmen und versinkt in einem Meer aus Lust und Zärtlichkeiten. Ich bin bereit, mehr als bereit für euch beide.
ENDE Erotische Geschichten: Herbstnebel
Ich muss das immer selbst am PC machen, wenn ich etwas wissen will und mir jemand dabei hilft. Micha saß neben mir. Er ist der ältere Bruder einer meiner Freundinnen – ich bin 23, er ist 33. Er hatte bis 19:00 Uhr arbeiten müssen, war schnell nach Hause gefahren um zu duschen und dann zu uns gekommen. Die ganze Clique wollte heute (Freitag Abend) endlich mal wieder zusammen essen gehen, allerdings erst später, gegen 22:00 Uhr. „kann ich mir eben einen Kaffee machen, ich brauche was zum munter machen“ und schon verschwand er in der Küche. Ich hörte ihn sachgerecht hantieren und prompt kam er nach einiger Zeit mit 2 Tassen Kaffee wieder, eine davon für mich. Gerade hatte ich die Website gefunden, nach der ich suchte, als wie üblich mehrere andere Fenster mit Werbung, u.a. erotischen Anpreisungen aufgingen. Ganz vorne an ein Fenster mit einer langhaarigen Schönheit, relativ jung, nackt, mit spitz vorstehenden Brüsten, die eine Brust sah man ganz deutlich gegen den Hintergrund, da sich das Mädchen zur Seite drehte: sie hatte feste Brüste, die aber bananenförmig aus liefen an den Brustwarzen, geschwollene Vorhöfe und extrem lange, saftig glänzende Nippel. Ihre Beine waren weit gespreizt. Aber so, wie sie saß, fiel Schatten genau auf die Öffnung ihres rasierten, pfirsichrunden Geschlechtes. Micha zog den Atem tief ein. Er stand noch, hinter mir und ich wusste plötzlich nicht – was tun, schnell weg klicken – dabei fand ich selbst das Bild so heiß, dass ich es mir gerne länger angesehen hätte und vor allen Dingen gerne ergründet hätte, was es auf dieser Site vielleicht noch zu sehen gibt.
„Weg klicken – oder willst Du noch eine Weile genießen, soll ich es stehen lassen?“ hauchte ich heiser. Stehen-lassen, ich fühlte die Hitze in meinen Wangen, was habe ich eben gesagt? „Lass es mal stehen“ hörte ich Micha. Noch immer stand er, genau hinter mir und ich fühlte ihn förmlich hinter mir, nahm auf einmal seinen Geruch wahr, den seines Rasierwassers aber nun auch den seines Körpers. Die Lust schien elektrisch geladen. Ich habe lockiges Haar und darauf fühlte ich seinen Atem und...jetzt seine Hände, die mich rechts und links an den Schultern fassten, während er sich über mich beugte. Eigentlich tat es fast schon weh im Magen, dass ich erlebte, wie er ein absolut erotisches Mädchen betrachtete und ich?
Seine Hände auf meinen Schultern waren heiß, sein Griff wurde fester, er beugte sich noch weiter vor, sein Gesicht war fast neben meinem. Ich hatte ein Sommerkleid an, ärmellos mit einem tiefen Ausschnitt. Kurz musste ich überlegen, dann wusste ich, wie ich mich ein wenig nach vorne beugen musste so das er auf meine nackten Brüste sehen konnte! Ich hörte, wie sein Atem stockte, seine Hände massierten meine Schultern.
Sein Griff wurde noch fester. Seine Fingerspitzen drückten, ließen nach, immer wieder und dann glitten seine Hände langsam, aber unaufhaltsam weiter nach vorne griffen in die weiten Ärmelausschnitte. Ich schielte nach unten, sah im Ausschnitt meines Kleides, wie seine Hände zielstrebig immer weiter glitten, über meine Brüste. Er rieb meine Brustwarzen hart zwischen seinen Fingern, glitt weiter, drängte mit den Handrücken den Stoff beiseite und ......zwängte meine Brüste aus den Ärmelausschnitten rechts und links. Da war nicht viel Platz – zum bersten prall und hart standen sie rechts und links aus dem ein zwängenden, gespannten Stoff nach vorne.
Gierig zog er mit seinen Fingernägeln darüber, kratze über meine Brustwarzen, als würden sie ihn jucken, dabei wurde ich gerade verrückt vor Lust, die mir wie ein Messer in den Busen fuhr. Je fester er das pralle Fleisch traktierte, um so mehr presste ich mich in seine Hände und als er begann, wie ein wilder Junge an meinen Brustwarzen zu zerren, zog ich mich zurück, um das fordernde Ziehen noch mehr zu spüren.
Mir wurde schwindelig – ich schien das Gleichgewicht zu verlieren – kein Wunder – er zog mit seinen Ellenbogen die Stuhllehne zurück, ließ den Stuhl langsam nach hinten kippen. Natürlich rutschte mir so mein Rock hoch, über die Knie.
Micha griff nach meinen Knien, rieb sie so hingebungsvoll wie vorher meine Schultern und plötzlich, mit einem Ruck drängte er meine Schenkel auseinander, schob meinen Rock ganz zurück und riss meinen Slip auf. Er griff nach meinen Händen, führte sie und ließ meine Finger auf meinem Geschlecht hin und her gleiten, drängte meine Finger in die Öffnung unterhalb meines Venushügels - dann hielt er meinen rechten Zeige- und Mittelfinger zusammen und drängte sie tief in mein nasses Geschlecht, bewegte sie hin und her. Langsam zog er meine Hand zurück und stieß sie wieder vor, ich konnte es hören, wie nass ich inzwischen war. Er trieb meine Finger immer wieder in meine Öffnung, liebte mich mit meinen eigenen Fingern, ließ dabei einen seiner Finger immer wieder geschickt über meine Klitoris gleiten.
Ich konnte nicht anders, ich stöhnte und drängte mein Becken nach oben, jedes Mal, wenn er meine Finger in mein Lustcenter trieb. „Mach weiter, ich will sehen, wie Du es Dir machst!“ Kaum, dass er meine Hände losließ, zog ich mit der linken Hand die Haut oberhalb meiner Klitoris weit zurück und begann, sie regelmäßig zwischen zwei Fingern zu reiben. Ich lag auf dem umgekippten Stuhl, meine Schenkel fielen rechts und links vom Sitz zur Seite. Micha spreizte meine Öffnung mit seiner linken Hand etwas und führte jetzt selbst zwei Finger ein, immer wieder. Das Gefühl was so irre, sein heißer Blick, mit dem er auf mein Geschlecht starrte – er führte langsam immer einen Finger mehr ein, inzwischen 4 und mit dem fünften rieb er in Richtung meiner Klitoris. Sein Kopf kam tiefer, näher und näher - er biss zu, nicht fest, aber gierig: seine Zähne gruben sich hungrig in meine Brustwarze, er saugte, zog, leckte darüber, griff sie mit den Zähnen und zerrte daran wie ein spielender Hund.
„Wie heiß Deine liebes Öffnung ist – und wie saftig, Dir läuft der liebes Saft in Strömen. Ich hätte nie gedacht, dass ich Dich doch noch endlich soooo scharf kriege. Jetzt bist richtig reif, reif genug und rettungslos willig, um geliebt zu werden, Deine Muschel wird immer enger, der beste Moment, sich den Lustknochen bei Dir zu reiben. Es wird Zeit, dass sie richtig geliebt wird – Rainer, komm rein und - ruf die Jungs an, sie ist soweit, ihr könnt sie benutzen; sie ist so nass und ihre Öffnung so eng, das zieht Dir die Vorhaut beim ersten einführen weg!“. Ich war geschockt, entsetzt und – heiß, heiß wie ein Tier, wie eine Stute, die ihr gespreiztes Geschlecht hin hält, um jeden Stoß zu empfangen, um sich eine Ladung Samen einspritzen zu lassen. Was tue ich hier? Aber ich will mehr, ich will weiter, was mache ich nur. So tun, als hätte ich Micha nicht rufen gehört und einfach weiter masturbieren. Ich zog meinen Kopf genüsslich nach hinten, über mir nahm ich den wohligen Geruch von Michas Geschlecht durch seine Jeans war und streckte meine Zunge raus. In dem Moment, in dem Micha das bemerkte und seine Jeans öffnete, um einen schweren steifen Penis aus seinem Gefängnis zu erlösen, kam Rainer ins Zimmer, hinter ihm noch andere, ich konnte nicht sehen wer, aber unsere Clique – ich kenne sie, keine Kinder von Traurigkeit. Micha senkte seinen Liebesknochen tiefer, gerade so weit, dass ich an seiner prall geschwollenen, dunklen Eichel lutschen konnte.
Der Stuhl wurde zwischen meinen Beinen weggezogen, Hände griffen nach mir: „Halt still, ich bin gleich drin“ und schon spürte ich den ersten Stoß, zwei, drei weitere, „mhhhhh, nass genug“ und Rainer zog seinen Penis wieder ganz raus und – er hob meine Schenkel an, spreizte meine Pobacken und schob seinen Hammer zielstrebig in meine Rosette. Ich war inzwischen so heiß, dass er ganz leicht eindringen konnte und das tat er auch, er trieb seinen ganze Rute immer wieder langsam und genüsslich in meine empfangsfreudige Rosette. „Mach es langsam, es ist so scharf, zuzusehen, wie Du sie verwöhnst! Es ist so wahnsinnig .... anregend ..........“ und mit einem Aufschrei explodierte Micha, er griff mit beiden Händen nach seinem sich aufbäumenden Glied, dirigierte es wieder in meinen Mund und begann zu reiben wie ein zorniger Melker – Milch für mich! Heiß gespritzten sahnigen Samen bekam ich, ein dicker Strahl nach dem anderen – direkt vom Bullen in den Mund gespritzt. Zwischen meinen Schenkeln zog sich alles zusammen, ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren.
Wovon kommt mein Orgasmus? Vom Onanieren, vom Verkehr in meiner Rosette, vom Lutschen an Micha’s Eichel, von den hungrigen Augen der Jungs, die wie Hände über meinen Körper wanderten? Alles zusammen? Egaaaaaaaal, jaaaaaaaaaaaaa – jemand zerrt meine Hände von meiner Öffnung, ich spüre – ohhhhh, einer der Jungs hat sich über mich gebeugt und lutscht an meiner geschwollenen Klitoris wie ein Kalb an einer Zitze. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren, schreie und stöhne hemmungslos. Und die Jungs, auch keine Kontrolle mehr, sie zerren ihre erhobenen Glieder aus den Hosen, machen sich gar nicht die Mühe, sich weiter auszuziehen und drängen sich um mich. Ich sehe eine zweite Eichel vor meinem Gesicht, strecke die Zunge danach aus, schon wird der Lustknochen massiert, mit einer wissenden Hand von seinem Besitzer gerieben – erst mal so schnell wie möglich einen kommen, richtig hemmungslos den Druck ablassen, dann sehen wir weiter.
Rainer wird zwischen meinen Schenkeln abgelöst. Ich fühle wieder Zähne an meinen Brustwarzen und schon weckt das wieder das wahnsinnige Jucken an meiner Klitoris. „Sieh mal, wie ihre Muschel zuckt, schiebe dein Liebesorgan rein, dann macht sie’s Dir automatisch, wenn sie kommt, ihre Liebeshöhle saugt Dir den Saft aus.“
„Wer beglückt sie mit mir? Heb sie mal etwas, ich werde sie von hinten verwöhnen“. Schon drängt wieder ein Glied in meine Rosette – und ich fühle Gewicht auf meinem Schoß – einer schiebt seinen Penis in meine strapazierte Öffnung. Aber, je enger es wird, je mehr sie vor Lust an schwillt, um so heißer werde ich bei jedem eindringen. „Sie ist ja so eng, als würde sie heute das erste Mal geliebt!“ „Sie wird immer enger, je mehr man sie benutzt, scharf ist sie, das müssen wir öfter machen. „So gespreizt und keuchend bist Du einfach der Wahnsinn! Seht Euch mal ihre Klitoris an, geschwollen wie eine Olive, die steht richtig hervor! Ich weiß nicht, wer schneller ist, dass sie nass ist oder ich eine Erektion kriege, wenn ich sie nur sehe!“
„Sollten wir morgen testen! Jetzt bin ich erst mal platt, sie hat mir schon zweimal den komplett geleert, ich kann nicht mehr, ich hab keinen Tropfen mehr zum übrig!“ „Warum soll es Dir besser gehen als uns, mein Glied brennt, aber es juckt auch, ich wünschte, ich könnte so oft wie sie!“ und schon spüre ich den Mund dieser Worte auf meinem Geschlecht, aaahhhhhhhh, Andreas, wie er die Zunge über meine Klitoris flutschen lässt. Ich hebe den Kopf und kann es sehen, wie er mir seine Zunge tief in meine Öffnung schiebt, wieder herauskommt – da drängt Rainer noch mal seinen Hammer dazu, hält Andreas Kopf fest und reibt seinen schon wieder langsam hart werdenden Liebesknochen zwischen meinen Schamlippen und Andreas’ Zunge. Er will den Kopf wegziehen. „Mach weiter, Du leckst meinen Saft, dann kannst Du auch meinen Hammer lutschen!“ Ob er sich darauf einlässt? Es bleibt ihm gar nichts anderes übrig, Rainer drängt ihm den jetzt steifen Penis in den Mund. Die anderen beginnen, Andreas’ Geschlecht zu befingern, sie spielen an seinen Hoden, massieren sein Glied, schieben seine Vorhaut vor und zurück. Hinter allen steht Micha, lächelt, befeuchtet seinen Zauberstab und geht runter auf die Knie: Andreas, Du musst nicht einfach nur lutschen, Du wirst belohnt, ich verwöhne Dich jetzt, das muss so gut sein, wie wenn Du unser Mädel beglückst, ja?“ und schon zieht er die Po backen von Andreas auseinander und treibt seinen steifen Penis unaufhaltsam vorwärts in Andreas Rosette. Ein Aufschrei, Andreas schreit, wimmert und stößt sein Becken ruckartig zurück, genau in dem Moment, in dem Micha wieder zustößt!
Andreas, Du hast ja ein hervorragendes Ochsenauge, ideal zum entladen meines Saftes, das kann ich Dir besorgen!“ Micha lässt sich Zeit, genüsslich versenkt er jetzt Stoß um Stoß, verharrt, wartet, dass Andreas ihm die Rosette über das Glied treibt. „ ich will der letzte sein, der heute kommt, der letzte, der kommt, der letzte, der .... aaahhhhhhhhh................! Halb steckt sein Glied in Andreas, das freie Stück greift Micha und reibt verzweifelt und bricht laut stöhnend über Andreas zusammen.
Keiner kann sich mehr richtig auf den Beinen halten, wozu auch???
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